Aufgabe der mittlerweile fünften pincponc-Runde „A Day on Earth“ war die Untersuchung, welche kulturellen, soziologischen, emotionalen und nicht zuletzt gestalterischen Unterschiede sich weltweit täglich beobachten lassen – ob Alltag überall gleich Alltag ist? Studierende aus Deutschland, Australien, Belgien, Estland, Polen, Portugal, Großbritannien und den USA haben daraufhin eine Person ihrer Wahl 24 Stunden begleitet und ihre Beobachtungen mit Mitteln der Fotografie, Illustration, Animation und per Video dokumentiert und kommentiert. Die Ergebnisse ermöglichen einen ungewöhnlichen Einblick in andere Lebenswelten und Kulturen. Die entstandenen Arbeiten zeigen aber auch, wie sehr sich im Zeitalter der internationalen Vernetzung mittlerweile Alltagsleben weltweit annähert. Dank der Unterstützung des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft konnten die Gewinnerinnen und Gewinner ihre Arbeiten in der Ausstellung „A Day on Earth“ in der Landesregierung in Brüssel persönlich vorstellen.